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04. Februar 2009 | 4 Kommentare
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Sperrung von Kinderporno-Seiten ab März 2009

stopp-kinderpornografie Die deutsche Bundesregierung bringt eine neue Präventionsmaßnahme auf den Weg. Möglicherweise werden Kinderpornoseiten im Internet schon ab März 2009 gesperrt werden. Wenn man eine entsprechende Seite anklickt, wird dem Besucher ein Stopp-Schild angezeigt. Konsequenzen hat der Besucher aber jedoch nicht zu befürchten.

Eine Arbeitsgruppe aus Vertretern des Familien-, Wirtschafts- und Innenministeriums, des Bundeskriminalamts () und Vertretern des Internet-Wirtschaft verhandelt derzeit über entsprechende Details. Sieben Internetanbieter (Deutsche Telekom, Vodafone/Arcor, Alice/Hansenet, Freenet, Versatel, O2, United Internet) sollen sich vertraglich dazu bereit erklären, den Zugang zu kinderpornografischen Webseiten zu sperren. Derzeit fürchten die noch, sich der Beschränkung der Informationsfreiheit strafbar zu machen. Aber das Familienministerium hält diese Bedenken für unbegründet. Bereits bis zum Sommer soll das entsprechend geändert werden.

Der Chef des , Jörg Ziercke, fordert ebenfalls fremdenfeindliche und antisemitische Webseiten zu sperren. Die Innenminister regten an, auch Webseiten mit illegalen Sportwetten und Lotterien zu blockieren. Das Familienministerium erklärt, dass mit einer Blockierung pro Tag bis zu 400.000 Zugriffe auf unterbunden werden könnten. Derzeit existiert eine Liste mit rund 1.000 aktiven Webseiten, die das täglich neu zusammenstellt.

Der Bund deutscher Kriminalbeamter (BDK) sieht in der nur den ersten Schritt, denn es sei viel wichtiger, die Recherche zu verbessern um an die Täter zu kommen. Auch wird das Sperren der Webseiten nicht dazu führen, dass weniger Kinder missbraucht werden.

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Kategorie: Aktuelles

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  1. Ein ekelhafter Profilierungsversuch ist das. Kipo ist auf der ganzen Welt (jedenfalls so gut wie) verboten und ist eine schwere Straftat. So eine Website muss schon alleine deshalb vom jeweiligen Provider/Hoster vom Netz genommen werden weil alleine der Besitz derartigen Materials strafbar ist.
    Diese Familienministerin ist für mich indiskutabel, jemand der sich auf politischer Bühne mit diesem Thema profilieren will, gehört da nicht hin.

  2. Ich finde es mehr als traurig, das hier erst ein Gesetzt für entworfen werden muß. Da dieses Thema ja so wie so in den illegalen Bereich fällt, sollte es eigentlich selbstverstädnlich sein, daß hier ein Provider sperrt. Warum muß er erst warten bis ein Gesetzt kommt ?
    Unbegreiflich für mich.

  3. ist typisch Deutsch nicht sehen nichts hoeren dann ist es auch nicht da , bedarf keiner Diskussion und jeder weiss das KiPo da nur ein Deckmantel fuer neue Zensur sein wird

  4. Und schlimmer sind die, die es bekämpfen sollen und selbst im Sumpf mit drin stecken. Aber so ist es halt in .de, die die am lautesten schreien, haben den meisten Dreck am stecken.

    Hallo Juschu.net wo waren den eure Augen als dieser Politiker jetzt mit Kipo erwischt wurde. Achja, habt ja zuviel zu tun mit Deutschen Erotikseiten, da können wichtige Dinge ja untergehen.

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