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24. November 2008 | 1 Kommentare
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PayPal – oder wie werde ich die Konkurrenz los

Nun, das Zahlungssystem ist eigentlich fast jedem bekannt. Ebenso ist bekannt, dass nicht für erotische Inhalte genutzt werden darf. Mittlerweile haben aber viele einen bei , um zB einige Zahlungen unkompliziert zu veranlassen, oder weil es oftmals keine andere Zahlungsmöglichkeit gibt, ausser .

Soweit so gut.

Aber man kann auch sehr gut nutzen, um die loszuwerden, bzw ein wenig zu ärgern. Dieses ist einfach und problemlos möglich.

    1) Domain registrieren, Impressum der drauf und einen Hinweistext, dass Erotikdienstleistungen auch per geleistet werden können.
    2) Domain bei anschwärzen
    3) Ein wenig warten und die ist ihren - los

Das geht nicht?

Natürlich geht das. In ähnlicher Form ist dieses bei uns passiert. Wir bieten ja u.a. auch einen Impressumservice an. Ein Kunde von uns hat einen Escortservice betrieben. Er hat unser Impressum auf seiner Seite, welche sich gerade im Aufbau befand.
Zudem hat er auf seiner Webseite vermerkt, dass Dienstleistungen u.a. auch via möglich seien. Wohlgemerkt hat er noch keinen - besessen, sondern war noch dabei die Webseite aufzubauen und hatte nur etwas Text auf seiner Seite und eben den Hinweis, über welche Zahlungssysteme ein möglich sein sollte.

Auf jeden Fall bekamen wir eine Mail von , unser sei gesperrt, die Guthaben eingefroren und irgendwann in den nächsten Wochen würde man uns das Geld überweisen und den schliessen.

Da wir uns keiner Schuld bewusst waren, niemals irgendwelche Zahlungen für über unseren geflossen sind, haben wir uns an gewandt. Man teilte uns dann die Domain mit, wo man den Text gelesen hätte. Um irgendwelche möglichen und/oder zukünftigen Zahlungen zu vermeiden, sei der gesperrt worden.

Es folgten wochenlange Telefonate und Mails – immer mit Standardantworten und keinerlei Bezug auf unseren Hinweis, die Domain würde uns nicht gehören (In den Whoisdaten war auch der eigentliche Besitzer eingetragen). Alles das hat nicht interessiert. Telefonisch wurde man immer an die Supportmail verwiesen. Via Mail kamen immer nur Hinweise, es gäbe ein Problem und wir sollten dieses lösen.

Nun, es kam wie es kommen musste – hat den gelöscht.

So einfach ist es also, -Accounts von anderen sperren zu lassen und deren Guthaben wochenlang einzufrieren. Bei uns war es natürlich ein Versehen und unser Kunde hat sich vielmals dafür entschuldigt – aber wenn jemand jetzt einem anderen etwas ärgern will – macht es sehr einfach.

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Kategorie: Aktuelles

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RSSKommentare: 1  |  Kommentar schreiben  |  Trackback URL

  1. Oje, mit PayPal hatte ich auch schon Kämpfe ausgetragen. Die sind der Horror!

    Ob es allerdings gut ist, solche “Howtos” zu veröffentlichen weiß ich nicht, gibt ja leider genug Irre da draußen.

    trust

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